Die serbische Einladung zum Staatsbesuch würdigt das 110-jährige Jubiläum der bilateralen Beziehungen zwischen der Schweiz und Serbien. In den Gesprächen unterstrichen beide Seiten die sehr guten Beziehungen und die Bedeutung der grossen serbischen Diaspora in der Schweiz (rund 130'000 Personen). Serbien ist mit einem Güterhandel von rund einer Milliarde Franken pro Jahr der wichtigste wirtschaftliche Partner der Schweiz im Westbalkan. Der Bundespräsident reiste mit einer hochrangigen Wirtschaftsdelegation.
Anlässlich des Besuchs wurde das neue Kooperationsprogramm 2026-29 für Serbien lanciert. Das Programm ist ausgerichtet auf demokratische Regierungsführung, wirtschaftliche Entwicklung, die Stärkung der beruflichen Grundbildung, Klimawandel und nachhaltige Stadtentwicklung. Es unterstützt Serbien im europäischen Integrationsprozess.
Unterzeichnet wurde ein Abkommen für ein bilaterales Innovationsprogramm zwischen dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) und dem serbischen Ministerium für Wissenschaft, Technologie und Innovation (NITRA). Das Abkommen hat zum Ziel, neue Produkte und Dienstleistungen schneller auf die Märkte zu bringen und die Zusammenarbeit zwischen dem Privatsektor und der Forschung zu stärken. Zudem haben die beiden Länder vereinbart, einen regelmässigen Menschenrechtsdialog einzuführen.
Stabilität und Wohlstand im Westbalkan ist seit langem eine Priorität der Schweizer Aussenpolitik. Der Bundespräsident würdigte in den Gesprächen die wirtschaftlichen und sicherheitspolitischen Fortschritte in der Region. Zugleich betonte er, dass die Normalisierung der Beziehungen zwischen Serbien und Kosovo entscheidend bleibe, um dauerhaften Frieden und Stabilität zu gewährleisten. Er bekräftigte die Bereitschaft der Schweiz, sich für den Dialog zu engagieren. Auch die europäische Sicherheitsarchitektur und der Schweizer Vorsitz der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) im laufenden Jahr kamen zur Sprache.
Weitere Programmpunkte von Bundespräsident Parmelin in Serbien waren Besuche des auch von der Schweiz unterstützten Wissenschafts- und Technologieparks in Belgrad und einer Nestlé-Fabrik in Surcin sowie ein Treffen mit Geschäftsleuten.
Erster Präsidialbesuch aus der Schweiz in Nordmazedonien
Am Mittwoch, 29. April, wird der Bundespräsident Nordmazedonien besuchen und damit die sehr guten Beziehungen und das Potential für den wirtschaftlichen Austausch unterstreichen. Anlässlich des ersten Präsidialbesuchs aus der Schweiz sind in Skopje Treffen mit Präsidentin Gordana Siljanovska- Davkova, Parlamentspräsident Afrim Gashi und Premierminister Hristijan Mickoski vorgesehen. Geplant ist zudem ein Empfang der Schweizer Handelskammer in Nordmazedonien.
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| Artikel 'Die Schweiz und Serbien vertiefen ihre langjährigen guten Beziehungen weiter...' auf Swiss-Press.com |
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