Im Jahr 2025 wurden in der Schweiz insgesamt 82 Millionen Liter Wein produziert. Dies entspricht gegenüber dem Vorjahr, in dem die Ernte aufgrund einer sehr nassen Witterung aussergewöhnlich schwach ausfiel, einem Plus von 9,3 Prozent. Die Volumina variieren je nach Region. Mit einem Erntevolumen von 13,7 Millionen Liter verzeichnete die Deutschschweiz die grösste Zunahme (+32 %). In der Westschweiz fällt der Anstieg mit 6,3 Prozent auf 64,4 Millionen Liter verhaltener aus. In der italienischen Schweiz (Tessin und Misox) wurden 3,4 Millionen Liter produziert, was im Vorjahresvergleich einem Rückgang um 8,1 Prozent entspricht. Dieser Rückgang ist hauptsächlich auf die ungünstigen Wetterbedingungen während der Blüte und der Weinlese sowie auf den Befallsdruck durch den Japankäfer im Mendrisiotto zurückzuführen.
Das Weinjahr 2025 begann trocken und mild. Die Blüte verlief positiv, auch wenn Niederschlagsereignisse im Juni lokal zu Verrieselung und Kleinbeerigkeit führten. Die eher frühzeitige Lese wurde Ende August und im September zuweilen durch Regen beeinträchtigt. Trotzdem haben die beteiligten Akteure die Situation gut gemeistert.
Die Weinlese 2025 fand unter wirtschaftlich schwierigen Rahmenbedingungen für den Weinbau statt: Hohe Produktionskosten, der Absatzrückgang sowie hohe Lagerbestände gefährden die Rentabilität einiger Betriebe. Trotzdem setzt der Jahrgang 2025 in Bezug auf die Qualität ein positives Zeichen.
Die gesamtschweizerische Rebfläche betrug 2025 insgesamt 14 432 Hektaren; das sind 52 Hektaren weniger als 2024 (-0,4 %), womit sich der leichte Abwärtstrend der letzten Jahre bestätigt. An seiner Sitzung vom 25. Februar 2026 hat der Bundesrat die Umsetzung des Parlamentsbeschlusses zur Förderung des Strukturwandels im Weinbau mit 10 Millionen Franken sichergestellt.
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| Artikel 'Weinlese 2025 - Moderate Produktion und guter Jahrgang...' auf Swiss-Press.com |
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