Das Erfolgsrezept lässt sich wie folgt zusammenfassen: Ein erfolgreiches Pilotprojekt 1H/2H, interessierte Familien, die Unterstützung der Ämter für obligatorischen Unterricht, die Motivation und das Engagement der Gemeinde- und Kantonsbehörden sowie das Engagement des Lehrpersonenteams und der Schuldirektion.
Die angestrebten Ziele
Nebst der Vertiefung der Kenntnisse in der Partnersprache soll der zweisprachige Bildungsgang dazu beitragen, dass sich die Schülerinnen und Schüler der Mehrsprachigkeit bewusst werden, sie sich im besonderen Kontext der Stadt Freiburg mit der Sprache und Kultur ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler auseinandersetzen, sich anhand der schulischen Fächer mit der jeweils anderen Sprache vertraut machen und dass sie die kulturellen Unterschiede besser verstehen.
Organisation des Bildungsgangs
Der Bildungsgang ist als Immersionsunterricht organisiert. Die Unterrichtszeit wird gleichmässig aufgeteilt: 50 % des Unterrichts findet auf Deutsch und 50 % auf Französisch statt. Alle Fächer sind betroffen, ausgenommen natürlich die Unterrichtssprache.
Zu Beginn des Schuljahres 2026/27 wird es neben den bestehenden zweisprachigen Klassen 1H/2H eine zweisprachige Klasse 3H unter der Verantwortung des FOA und eine zweisprachige Klasse 3H/4H unter der Verantwortung des DOA geben. Die Umsetzung erfolgt schrittweise über mehrere Schuljahre hinweg, sodass ab dem Schuljahr 2031/32 beide Primarschulen jeweils über einen zweisprachigen Klassenzug 1H-8H verfügen.
Aufnahme in den zweisprachigen Bildungsgang
Die Aufnahme in den zweisprachigen Bildungsgang erfolgt freiwillig und gilt, sofern keine zwingenden Gründe vorliegen, für die gesamte Primarschulzeit. Die Schuldirektion entscheidet über die Aufnahme von Schülerinnen und Schülern in die zweisprachige Klasse 3H Vignettaz (französischsprachig) und die zweisprachige Klasse 3H-4H Vignettaz (deutschsprachig) für das Schuljahr 2026/27. Sie berücksichtigt dabei die Meinung der Lehrpersonen und die Schulergebnisse der einzelnen Schülerinnen und Schüler, ihr Verhalten, ihr Engagement und ihre schulische Eigenverantwortung (Art. 26 Abs. 4 SchR). Sollten die Anmeldungen die Kapazität der Klassen übersteigen, so entscheidet das Los. Die Eröffnung der Klassen hängt von der Anzahl der Anmeldungen ab.
Mehrkosten werden zwischen Stadt und Kanton aufgeteilt
Die schrittweise Einführung des zweisprachigen Bildungsgangs 1H-8H an den Primarschulen Vignettaz ist vor allem dank der Motivation der Lehrpersonen und der Schuldirektionen möglich. Organisatorisch sind lediglich einige zusätzliche Unterrichtseinheiten pro zweisprachige Klasse notwendig, unter anderem um die erforderlichen Unterrichtsmaterialien vorzubereiten. Im ersten Jahr sind drei Unterrichtseinheiten erforderlich. Die Finanzierung dieser zusätzlichen Unterrichtseinheiten wird zu gleichen Teilen, also 50/50, zwischen dem Kanton und der Stadt Freiburg aufgeteilt. Die Stadt Freiburg übernimmt auch die Kosten für das zusätzlich benötigte Schulmaterial.
Das FOA und das DOA werden weiterhin die von den anderen Klassen durchgeführten Immersionsprojekte gemäss den Hinweisen zur Förderung der Partnersprache vom Januar 2023 unterstützen. Die Durchführung von Aktivitäten oder Unterrichtssequenzen in der Partnersprache für die Schülerinnen und Schüler der Schule, die nicht in eine zweisprachige Klasse integriert sind, wird gefördert.
Am 13. Februar 2026 fand um 10.00 Uhr in den Räumlichkeiten der BKAD eine Medienkonferenz statt, an der die Staatsrätin Sylvie Bonvin-Sansonnens und die Gemeinderätin Mirjam Ballmer teilnahmen.
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Freiburg (frz. Fribourg [fʀiˈbuʀ]) ist der Hauptort des Schweizer Kantons Freiburg und des Saanebezirks (frz.: District de la Sarine). Der Zusatz im Üechtland wird manchmal verwendet, um einer Verwechslung mit Freiburg im Breisgau vorzubeugen. Weil das Üechtland jedoch eine veraltete Landschaftsbezeichnung darstellt, schreibt und spricht man in der Deutschschweiz in den meisten Fällen lediglich von Freiburg ohne Namenszusatz (schweizerdeutsch ausgesprochen als [ˈfribʊrg]).
Freiburg, beidseits der Saane im Schweizer Mittelland gelegen, ist ein wichtiges Wirtschafts-, Verwaltungs- und Bildungszentrum mit zweisprachiger Universität an der Kulturgrenze zwischen deutscher und welscher Schweiz. Sie besitzt eine der am besten erhaltenen und grössten zusammenhängenden historischen Altstädte der Schweiz auf einem schmalen Felssporn über dem Tal der Saane.
Hinweis: Der Über-uns-Text stammt aus öffentlichen Quellen oder aus dem Firmenporträt auf HELP.ch.
| Stadt Freiburg (Firmenporträt) | |
| Artikel 'Einführung eines vollständig zweisprachigen Bildungsgangs an den Primarschulen V...' auf Swiss-Press.com |
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