Im fiktiven Szenario verursacht ein schweres Erdbeben mit Epizentrum am Jurasüdfuss sehr grosse Schäden in den Kantonen Genf, Waadt und Freiburg. Die nationalen Kapazitäten werden als unzureichend angesehen, um die Lage zufriedenstellend zu bewältigen. Auf Ersuchen der kantonalen Behörden und der Nationalen Alarmzentrale beantragt der Bundesrat über das europäische Katastrophenschutzverfahren UCPM internationale Hilfe. Die Europäische Union mobilisiert daraufhin Einsatzmodule aus mehreren Ländern, darunter Italien, Belgien und Kroatien.
Das allgemeine Ziel des UCPM ist die Förderung der Zusammenarbeit zwischen den EU-Mitgliedstaaten und den teilnehmenden Staaten im Bereich des Katastrophenschutzes: Das UCPM soll die Prävention, die Vorbereitung auf Naturkatastrophen und vom Menschen verursachte Katastrophen und deren Bewältigung durch verstärkte Koordination und gegenseitige Unterstützung verbessern. Dieses 2001 geschaffene Instrument wurde mehr als 500-mal aktiviert und kann weltweit eingesetzt werden.
Es ist das erste Mal, dass die Schweiz eine solche Übung organisiert und durchführt. Angesichts der internationalen Sicherheitslage gewinnt die zwischenstaatliche Zusammenarbeit an Bedeutung, und die Schweizer Behörden sind bestrebt, diese Kooperation zu verstärken.
Die Übung wird vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz (BABS) gemeinsam dem Kanton Genf, mit EU- Expertinnen und -Experten, Bundesstellen, der Armee sowie weiteren Partnern koordiniert. Es werden mehr als 250 ausländische Mitwirkende erwartet. Zusammen mit den zivilen und militärischen Teilnehmenden aus der Schweiz sowie den Statisten werden rund 500 Personen an der Übung beteiligt sein.
Medienkontakt:
Kommunikation BABS
+41 58 467 03 92
media@babs.admin.ch
Die Tätigkeit des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz (BABS) erfolgt abgestützt auf den rechtlichen Grundlagen im Auftrag des Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS).
Es vereint die Fachbereiche für Fragen des Bevölkerungsschutzes und der Koordination mit den anderen Instrumenten der Sicherheitspolitik.
Das BABS unterstützt jene Stellen, die in der Vorbeugung kollektiver Risiken und in der Ereignisbewältigung tätig sind, insbesondere betroffene Bundesstellen, die Kantone und die Partnerorganisationen des Verbundsystems Bevölkerungsschutz.
Bundesamt für Bevölkerungsschutz BABS (Firmenporträt) | |
Artikel 'Die Schweiz ist vom 6. bis 9. Oktober 2026 erstmals Gastgeberin einer EU-MODEX-Ü...' auf Swiss-Press.com |
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